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Der externe Datenschutzbeauftragte


Unternehmensdatenschutz | als externe Dienstleistung



IHK-zertifizierte Mitarbeiter mit mehr als 10 Jahre Beratungserfahrung


Wie im Bundesdatenschutzgesetz § 4f verankert, müssen Unternehmen, in welchen neun oder mehr Mitarbeiter automatisiert (PC-basierend) personenbezogene Daten verarbeiten, einen internen oder externen Datenschutzbeauftragten bestellen. Wir garantieren Ihnen, gemäß Bundesdatenschutzgesetz, alle Anforderungen an den externen Datenschutzbeauftragten durch IHK-zertifizierte Mitarbeiter zu erfüllen. Ständige Veränderungen an den Datenschutzgesetzen machen es für Unternehmen sehr zeitaufwändig, immer auf dem Laufenden zu sein und alle Anforderungen an den Datenschutz zu erfüllen. Mit unserer Unterstützung bieten wir Ihnen eine komfortable Lösung, mit der Sie stets über Neuerungen informiert werden und gleichzeitig die passenden Empfehlungen erhalten.

Greifen Sie auf unsere mehr als 10-jährige Beratungserfahrung im Bereich Datenschutz und Datensicherheit zurück und erfüllen Sie mit unserer Unterstützung alle Anforderungen an das BDSG und die neue DSGVO.



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,absolvieren Sie Seminare und Einweisungen zum Datenschutz online. Das spart Arbeitszeit und schafft Flexibilität für Ihre Mitarbeiter.

Weitergehende Informationen erhalten Sie von Ihren persönlichen Ansprechpartnern Martin Schwehn und Markus Mengen.

Ihre Vorteile:

  • mehr als 10 Jahre Beratungserfahrung

  • Kompetente Beratung durch IHK-zertifiziertes Personal

  • Erfüllung der gesetzlichen Anforderungen

  • Keine Fort- und Weiterbildungskosten

  • Nahtlose Integration in Ihren Geschäftsablauf

  • eingearbeiteter und mit Ihren Anforderungen vertrauter Vertreter verfügbar

  • flexible Mitarbeiterfortbildung durch Webinare



Unsere Leistungen:

  • Datenschutzaudit - erstmalige Aufnahme Ihrer Anforderungen und Verfahren

  • Datenschutzhandbuch - erstmalige Erstellung und weitere Pflege

  • öffentliches Verfahrensverzeichnis

  • interne Verfahrensverzeichnisse

  • Arbeitsanweisungen und Unternehmensrichtlinien - Erstellung, Beratung und weitere Pflege

  • Schulung und Unterweisung - Sensibilisierung Ihrer Mitarbeiter im Umgang mit personenbezogenen Daten

  • Vertretung des Unternehmens - wir beantworten alle Anfragen zum Thema Datenschutz

  • regelmäßige Sprechstunden bei Ihnen vor Ort




Mit 25. Mai 2018 tritt die neue, unionsrechtliche Basis des Datenschutzrechts in Kraft, kurz DSGVO. Ist Ihr Unternehmen auf die gravierenden Unterschiede vorbereitet?


An dem Stichtag endet die Übergangsfrist, wir ünterstützen Sie bei der fristgerechten Umsetzung.


Wissenswertes zum Unternehmensdatenschutz


Art.32 Abs.1 DSGVO verpflichtet den, oder die Betreiber,

„ein Verfahren zur regelmäßigen Überprüfung, Bewertung und Evaluierung der Wirksamkeit der technischen und organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit der Verarbeitung“

durchzuführen. Da IT-Einrichtungen einem sehr schnellen Wandel in Funktion, Umfang und Bedienung unterliegen, sehen wir eine Prüfung alle 24 Monate als angemessen an.


Gemäß Art. 32 der DSGVO sind technisch-organisatorische Maßnahmen auch nach dem Zweck der Verarbeitung sowie nach dem Stand der Technik zu treffen.

„Unter Berücksichtigung des Stands der Technik, der Implementierungskosten und der Art, des Umfangs, der Umstände und der Zwecke der Verarbeitung sowie der unterschiedlichen Eintrittswahrscheinlichkeit und Schwere des Risikos für die Rechte und Freiheiten natürlicher Personen treffen der Verantwortliche und der Auftragsverarbeiter geeignete technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, um ein dem Risiko angemessenes Schutzniveau zu gewährleisten; …“ (Artikel 32, Abs. 1).


Dem Datenschutzbeauftragten obliegen nach Art. 39 DSGVO einige Aufgaben mehr als nach BDSG:
1. Unterrichtung und Beratung des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters und der Beschäftigten, die Verarbeitungen durchführen, hinsichtlich ihrer Pflichten nach dieser Verordnung sowie nach sonstigen Datenschutzvorschriften der Union bzw. der Mitgliedstaaten;
2. Überwachung der Einhaltung dieser Verordnung, anderer Datenschutzvorschriften der Union bzw. der Mitgliedstaaten sowie der Strategien des Verantwortlichen oder des Auftragsverarbeiters für den Schutz personenbezogener Daten einschließlich der Zuweisung von Zuständigkeiten, der Sensibilisierung und Schulung der an den Verarbeitungsvorgängen beteiligten Mitarbeiter und der diesbezüglichen Überprüfungen;
3. Beratung – auf Anfrage – im Zusammenhang mit der Datenschutz-Folgenabschätzung und Überwachung ihrer Durchführung gemäß Artikel 35;
4. Zusammenarbeit mit der Aufsichtsbehörde;
5. Tätigkeit als Anlaufstelle für die Aufsichtsbehörde in mit der Verarbeitung zusammenhängenden Fragen, einschließlich der vorherigen Konsultation gemäß Artikel 36, und gegebenenfalls Beratung zu allen sonstigen Fragen.


In der neuen DSGVO wird Unternehmen das Führen eines Verzeichnisses aller Verarbeitungen vorgeschrieben. Dieses löst das öffentliche Verfahrensverzeichnis nach § 4g Abs.2 BDSG ab. Der inhaltliche Aufbau unterscheidet sich nicht wesentlich, allerdings ist das dokumentierte Verfahren nach neuer Regelung nicht mehr für "Jedermann" zugänglich, sondern steht nur noch den Aufsichtsbehörden auf Antrag zur Einsicht.


Bisher musste der Datenschutzbeauftragte nach § 4f Abs. 1 schriftlich bestellt werden. Mit Einführung der DSGVO wird der Datenschutzbeauftrage „benannt“ und den Aufsichtsbehörden mitgeteilt, sofern eine „Benennungspflicht" nach Art. 37 Abs. 7 DSGVO besteht.